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Briefing statt Bauchgefühl – so entstehen Websites, die wirklich funktionieren

  • 19. Dez. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Eine Website „einfach mal machen“ klingt verlockend. Ein schönes Design, ein paar Texte, fertig. In der Praxis endet genau das oft in Frust, endlosen Korrekturen – und einer Website, die zwar online ist, aber nichts bewirkt.

Der entscheidende Unterschied zwischen „nett“ und „wirksam“ heißt: Briefing.

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Warum Bauchgefühl allein nicht reicht

Bauchgefühl ist gut. Aber beim Webdesign reicht es nicht aus.

Ohne klare Grundlage passieren typische Dinge:

  • Ziele sind unklar

  • Inhalte wachsen unkontrolliert

  • Entscheidungen werden ständig geändert

  • Erwartungen passen nicht zusammen

Am Ende sieht die Website vielleicht gut aus – funktioniert aber nicht. Was ein Briefing wirklich ist?

Ein Briefing ist kein Formular-Marathon und keine Bürokratie. Es ist ein gemeinsames Verständnis darüber:

  • Was soll die Website erreichen?

  • Wen soll sie ansprechen?

  • Was macht Dein Angebot besonders?

  • Welche Funktionen werden wirklich gebraucht?

Das Briefing ist der Plan, bevor gebaut wird. Warum ein gutes Briefing für Dich als Kund:in Gold wert ist

Klarheit über Dein Ziel

Mehr Anfragen? Verkaufen? Vertrauen aufbauen? Erst wenn das Ziel klar ist, kann die Website darauf ausgerichtet werden.

Weniger Zeitverlust

Je klarer die Richtung, desto weniger Korrekturschleifen.Das spart Zeit – auf beiden Seiten.

Ein Ergebnis, das zu Dir passt

Design, Texte und Struktur spiegeln Dein Unternehmen widerstatt irgendeinen Trend. Warum Webdesigner ohne Briefing nicht sauber arbeiten können

Webdesign ist kein Ratespiel.

Ohne Briefing muss der Anbieter:

  • Annahmen treffen

  • Entscheidungen „auf Verdacht“ treffen

  • ständig nachjustieren

Mit Briefing hingegen:

  • läuft das Projekt strukturiert

  • sind Entscheidungen nachvollziehbar

  • entstehen Websites mit Substanz

Ein gutes Briefing macht aus einem Designer einen strategischen Partner – nicht nur einen Umsetzer. Was in ein gutes Website-Briefing gehört

Ein gutes Briefing muss nicht kompliziert sein, aber klar. Typische Punkte sind:

  • Ziel der Website

  • Zielgruppe(n)

  • Leistungen & Angebote

  • Tonalität & Stil

  • gewünschte Funktionen

  • vorhandene Inhalte (Texte, Bilder, Logo)

  • Zeitrahmen & Budget

  • Beispiele von Websites, die Dir gefallen (oder bewusst nicht gefallen)

Mehr braucht es oft nicht, um ein Projekt sauber zu starten.

Was ohne Briefing fast immer passiert

  • „Das habe ich mir anders vorgestellt“

  • „Können wir das doch noch ändern?“

  • „Irgendwie passt es nicht“

Das kostet:

  • Zeit

  • Geld

  • Energie

Und sorgt auf beiden Seiten für unnötigen Stress. Zusammenfassend sei gesagt: Briefing ist kein Extra, sondern die Basis

Ein gutes Briefing ist kein Mehraufwand – es ist die Abkürzung zu einer Website, die:

  • klar kommuniziert

  • professionell wirkt

  • Nutzer:innen abholt

  • und echte Ergebnisse bringt

Briefing statt Bauchgefühl bedeutet: weniger Chaos, mehr Wirkung.

Und genau deshalb beginnt jede erfolgreiche Website nicht mit Design –sondern mit Klarheit.

 
 
 

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